Standpunkt

Made in Europe ist kein Sticker

Viele Teams wollen AI im Projektmanagement. Und trauen sich nicht.

Nicht aus Technikskepsis. Sondern aus guten Gründen. Kundendaten liegen im Tool. Wer die verarbeitet, wo und wofür, ist bei den meisten Anbietern unklar. Die Datenschutzbeauftragte will eine Antwort, die es nicht gibt. Also bleibt das AI-Feature aus. Oder das ganze Tool fliegt raus.

Das ist kein Randproblem. Das ist der Normalfall in europäischen Teams. Und er ist berechtigt.

Das Problem mit "AI-Features"

Die großen PM-Tools haben alle nachgerüstet. Copilot hier, Assistant da. Angeschraubt an Produkte, die nie dafür gebaut wurden.

Das erzeugt drei Probleme:

Intransparente Datenflüsse. Welche Daten gehen an welches Modell? Bei welchem Anbieter? In welcher Region? Die Dokumentation bleibt vage. "We may use third-party AI providers." Mehr steht da oft nicht.

AVV-Chaos. Auftragsverarbeitungsverträge, die Subprozessoren in Ketten nachziehen. Jeder neue AI-Anbieter ist ein neuer Subprozessor. Bei jedem Update kann sich die Liste ändern. Wer das ernsthaft prüfen will, braucht eine halbe Stelle dafür.

Keine Kontrolle. Das AI-Feature ist an oder aus. Welches Modell dahinter läuft, entscheidet der Anbieter. Wechselt er den Provider, wandern deine Daten mit. Ohne dass du gefragt wirst.

Das ist kein böser Wille. US-Tools sind für US-Kunden gebaut. Dort stellt diese Fragen kaum jemand. Hier schon. Zu Recht.

Wie Claire das anders macht

Claire ist AI-first gebaut. Nicht als Feature, sondern als Architektur. Und diese Architektur ist von Anfang an für europäische Anforderungen entworfen.

Konkret:

Daten bleiben in Europa. Claire läuft auf Supabase in der EU-Region (Frankfurt). Deine Projekte, Tasks, Dokumente, Meeting Notes: alles liegt auf europäischen Servern. Kein Transfer-Impact-Assessment nötig, keine Standardvertragsklauseln-Akrobatik für die Kerndaten.

Eigene Agents: dein Key, deine Kontrolle. Claire bringt eine eigene AI mit – und für eigene Agents gilt: Bring your own key. Du hinterlegst deinen eigenen API-Schlüssel und entscheidest selbst, welcher AI-Anbieter deine Daten sieht. Willst du einen europäischen Provider? Nimm einen. Willst du wechseln? Tausch den Key. Claire schreibt dir nicht vor, wem du vertraust.

Das klingt nach einem technischen Detail. Es ist der Kern des Vertrauensmodells. Bei anderen Tools ist der AI-Provider eine Blackbox im Kleingedruckten. Bei Claire ist er deine Entscheidung.

Ein klarer Stack. Supabase für Daten. Resend für E-Mails. Vercel für Hosting. Das war's im Wesentlichen. Keine Liste mit vierzig Subprozessoren, die sich quartalsweise ändert. Wer prüfen will, kann prüfen. In einer Stunde, nicht in einer Woche.

Transparenz ist hier kein Compliance-Pflichtprogramm. Sie ist ein Feature. Genau an der Stelle, wo andere vage bleiben, wird Claire konkret.

Warum das auch das Pricing ehrlich macht

Diese Architektur hat einen Nebeneffekt, der auf den ersten Blick nichts mit Datenschutz zu tun hat: Sie macht das Preismodell sauber.

Claire-Accounts sind komplett frei. Du bezahlst nur, was du wirklich nutzt: die AI-Features, nach Verbrauch. Im Pro-Plan sind zum Beispiel 150 Agent-Runs pro Monat und Account enthalten. Und bei eigenen Agents bleibt BYOK sauber getrennt: Den API-Key legst du pro Board oder Projekt fest, der Verbrauch wird pro Account gezählt. Wer welchem Provider vertraut, entscheidet sich am Projekt. Was es kostet, am Account.

Keine Feature-Paywalls, die Wachstum bestrafen. Boards, Teamarbeit und Dateien bleiben in jedem Plan unbegrenzt, auch im kostenlosen, also hol alle rein. Das Tool wird besser, je mehr Kontext es hat. Bezahlt wird da, wo der Wert entsteht: wenn die AI tatsächlich arbeitet.

Das geht nur, weil AI hier Architektur ist und kein Feature-Aufschlag. Vertrauen und Pricing hängen zusammen. Beides folgt aus derselben Entscheidung.

Made in Europe als Produktentscheidung

"Made in Europe" steht bei vielen Tools als Sticker auf der Landingpage. Gemeint ist: Firmensitz in der EU, Server irgendwo, AI-Provider aus Kalifornien.

Bei Claire ist es eine Reihe von Entscheidungen, die man treffen muss, bevor die erste Zeile Code steht. EU-Region statt us-east-1. BYOK statt Blackbox. Preis an der AI-Nutzung statt weggesperrter Funktionen. Ein prüfbarer Stack statt Subprozessor-Listen.

US-Tools müssen diese Entscheidungen nicht treffen. Ihre Kunden fragen nicht danach. Unsere schon. Deshalb gibt es Claire: das erste AI-first Projektmanagement-Tool aus der EU. Nicht als Marketing-Claim, sondern als Architektur.

Wenn dein Team AI im Projektmanagement will, aber bisher am Datenschutz gescheitert ist: Genau dafür ist Claire gebaut. Teste Claire kostenlos. Kein Sales-Call, keine Demo-Pflicht. Free-Plan anlegen und loslegen.